LoviSil®-Abzweigmuffen: Lösung zur Instandhaltung des Windparks
Ein großer Windpark in Paderborn (Deutschland) verwendet LoviSil® 30-kV-Abzweigmuffen für die erste Phase einer größeren Wartungsaktion. Dank dieser Lösung führt das Team das Projekt effizient und kostengünstig durch, ohne die Energieversorgung zu beeinträchtigen.
Wirtschaftliche Zwischenlösung für Kontinuität
Die Instandhaltung von Windparks darf nicht zu einem langfristigen Ausfall der Energieversorgung führen. Die wirtschaftlichen Einsätze sind hoch, daher muss der Park so weit wie möglich in Betrieb bleiben. Lovink Enertech bot die Lösung an: LoviSil-Abzweigmuffen®.
Wie funktioniert ein Abzweigmuffe?
Windturbinen auf einem Bauernhof sind oft über ein Ringnetz verbunden. Mit einem LoviSil®-Zweiggelenk verbinden Techniker vorübergehend eine einzelne Windturbine. Dadurch kann Wartung durchgeführt werden, ohne das gesamte Netzwerk zu unterbrechen.
- Windkraftanlagen einzeln instand halten
- Das Ringnetzwerk bleibt in Betrieb
- Nach der Wartung lässt sich der Ring leicht reparieren
Technische Details Windturbinenprojekt
Das Projekt beinhaltete eine Verbindung von:
- Hauptkabel: 630 mm²
- Zweigleitungen: 400 mm² und 95 mm²
Die LoviSil-Abzweigmuffen® sind mit einem speziellen Zweigstecker für eine problemfreie Verbindung ausgestattet.
Vor-Ort-Anleitung
Ein zertifiziertes Installationsunternehmen, das sich auf die Kabelinstallation bis zu 110 kV spezialisiert hat, führte das Projekt durch. Stefan Pap, Account Manager Deutschland, war anwesend:
„Die Installationsvorteile der LoviSil®-Technik wurden schnell erkannt. Trotz schlechter Wetterbedingungen führte das Team die Montage sehr kompetent durch.“
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