Crossbonding: Der Schlüssel zu effizienten Kabelnetzen in Projekten für erneuerbare Energien
Die Herausforderung: Hüllenverluste durch umlaufende Ströme
Ohm’sche Verluste sind elektrische Verluste, die im Metallschirm eines Kabels entstehen, verursacht durch dort zirkulierende Ströme. Diese Ströme werden durch elektromagnetische Kopplung mit den Phasenleitern induziert. Diese Ströme verursachen zusätzliche Wärme- und Mantelverluste, wodurch die thermische Kapazität (Ampazität) verringert wird. Für große Solar- und Windparks mit hohen Strömen und langen Kabelstrecken stellt dies eine ernsthafte technische und wirtschaftliche Herausforderung dar.
Was ist die Ursache für Mantelverluste?
- Induktive Kopplung: Das Magnetfeld des Kernstroms induziert Strom in den Erdschirm.
- Kapazitive Effekte: Die Spannung zwischen Kern und Schirm verursacht kleine Verschiebungsströme.
- Wirbelströme in Metallschirmen.
- Ungerade Spannungsverteilung oder Asymmetrie in mehrstufigen Systemen.
Die Lösung: Crossbondingmuffen
Crossbonding ist eine intelligente Erdungstechnik, die zirkulierende Ströme eliminiert, indem die Schirme der drei Phasen an strategischen Punkten unterbrochen und quer verbunden werden. Dies gewährleistet:
- Kein großer Induktionsstrom → geringere Verluste.
- Maximale Stromversorgung → volle Auslastung der Kabelkapazität und minimale Wärmeerzeugung.
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