Kabelmuffen in Kabelkanälen: Risiken und Lösungen
In Europa werden Kabelmuffen für die unterirdische Stromverteilung nach der Installation direkt im Boden vergraben. In städtischen Gebieten der Vereinigten Staaten hingegen werden Kabelmuffen oft in unterirdischen Kabelkanälen verlegt. Dieses Umfeld birgt zusätzliche Risiken für Kabel und muffe.
Wann tritt eine Fehlfunktion auf?
Fehler treten in der Regel im Kabel, Schalter oder Kabelmuffe auf, unabhängig vom Schaden durch die Ausgrabung. Die Impedanz spielt bei Kabeln oft eine Rolle und verursacht Überlastungen und hohe Temperaturen. Fehlfunktionen in Kabelverbindungen werden oft durch Montagefehler verursacht, wie etwa das Überspringen des Sprudeltests oder Beschädigung der Bleihülle. In Kabelbohrungen können zusätzliche Risiken hinzugefügt werden.
Risiken von Kabelkanälen
Flüssigkeiten wie Brennstoffe oder Lake können durch Kanaldeckel gelangen. Diese verursachen Korrosion an der äußeren Hülle der Kabelmuffen, was zu Lufteindämmungen und Kabelfehlern führen kann.
Außerdem entsteht oft Gas in Kabelbrunnen aufgrund von Methangasen und stehender Luft. Wenn eine Fehlfunktion zu partieller Entladung und Funken führt, kann dies eine Explosion verursachen. In manchen Fällen wird sogar der Kanaldeckel hochgeschoben.
Explosionssicherheit und -prävention
US-Energieunternehmen berichten, dass 75 % der Brunnenexplosionen durch Ausfälle im Stromnetz verursacht werden. Daher werden vorbeugende Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel Gasmessungen, bevor Techniker eine Kabelgrube betreten.
Die Rolle von Kabelverbindungen
Kabelgelenke spielen eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung von Fehlfunktionen. LoviSil®-Kabelmuffen von Lovink Enertech bieten einzigartige Eigenschaften für sichere und zuverlässige Verbindungen in Kabelkanälen:
- Starke mechanische Dämmung: ABS-Außenhülse mit 2-komponenten Polyurethanharz gefüllt verhindert Korrosion.
- Hochwertige elektrische Isolierung: Flüssigsilikon minimiert Teilentladungen.
- Brandsicherheit: Im Falle von Schäden wird kein brennbarer Kohlenstoff gebildet, sondern selbstlöschendes Silizium.
