In Wuppertal wurden vor Kurzem Abzweigmuffen für den Bau einer neuen Ladestation an der A1 Köln-Dortmund installiert. Aufgrund ihrer chemischen Beständigkeit erhielt die LoviSil® Muffe den Vorzug vor anderen Techniken.

Die neue Ladestation wurde direkt neben einer Raststätte bei der gegenüberliegenden Autobahn positioniert. Für die Stromversorgung war das Abzweigen des vorhandenen Hauptkabels (eines 3-adrigen NKBA-Kabels) in 3×1-adriges VPE-Kabel erforderlich. Dies ließ sich mit einer LoviSil® Abzweigmuffe problemlos realisieren.

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Schutz gegen chemische Einflüsse

Beim Bau war der verunreinigte Boden zu berücksichtigen; auf und entlang von Autobahnen sind Ölspuren schließlich ein häufig vorkommendes Problem. Durch die perfekte Isolierung mithilfe von flüssigen Silikonen und einer mit Protolin®-Harz gefüllten ABS-Außenschale ist die Verbindung optimal vor diesen chemischen Einflüssen geschützt.

Zuverlässig ohne zusätzliche Kosten

Das direkte Abzweigen des Kunststoffkabels vom NKBA-Kabel macht zusätzliche Muffen und Kabellängen oder eine zusätzliche Schaltstation überflüssig. Außerdem ist die Montagezeit beträchtlich kürzer. Mit einer LoviSil® Abzweigmuffe entscheiden Sie sich für eine zuverlässige und gleichzeitig kostengünstige Lösung.

Das verantwortliche Energieunternehmen ist mit der LoviSil® Lösung sehr zufrieden und untersucht weitere Möglichkeiten für den Einsatz der Lovink-Muffe für Abzweig- und Übergangsverbindungen in seinem Versorgungsgebiet.

Interesting facts

  • Direkte Abzweigung mit LoviSil® Abzweigmuffen spart zusätzliche Muffen und Kabellängen
  • LoviSil® Technologie bietet einen optimalen Schutz gegen chemischen Einflüssen