LoviSil®-Crossbondingmuffen machen die Strecke zuverlässig

Lovink Enertech hat kürzlich ein bedeutendes Problem bei einem Energieunternehmen in Deutschland gelöst. Das Unternehmen hatte schon seit einiger Zeit mit einer ungewöhnlich hohen Anzahl von Fehlfunktionen und hohen gemessenen Sedimentabläufen zu kämpfen. Das LoviSil®-Crossbondingmuffen bot nicht nur eine zuverlässige Lösung, sondern sparte auch viele Kosten.

Herausforderung: Ausfälle und ohmsche Verluste

Auf der unterirdischen Strecke gibt es 3 x 1-Kern-Verbindungsfugen, und über der Erde kreuzen sich die Strecken/Rohre des Eisenbahnnetzes. Eine Zeit lang wurden nach Ausfällen mit Cold Shrink Sleeves Ersatz durchgeführt. Diese wurden möglicherweise durch die thermische Belastung des Kabels durch die hohen Ausgleichsströme verursacht. Das Unternehmen suchte nach einem verbindung, das die ohmschen Verluste kontrollieren und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung garantieren konnte.

Vorteile der LoviSil®-Crossbondingmuffen

Lovink Enertech bot eine geeignete Lösung mit dem LoviSil®-crossbondingmuffen an. Einer der Wünsche war, die alten Krauts einzeln zu ersetzen, ohne zusätzliche Krauts. Dies konnte auch durch die LoviSil®-Technologie erreicht werden. Die aktuellen Verbindungen wurden abgebaut und das Kabel genau am Stecker getrennt, woraufhin der neue Stecker montiert wurde. Die querbündige Konstruktion wird durch das Kreuz der Erdschirme der 1-Adrig-Kabel quer miteinander verbunden.

Neues Konzept getestet

Lovink Enertech schulte die Techniker für diese LoviSil®-Crossbonding-Technologie und unterstützte die Erstinstallationen. Dutzende von Verbindungen wurden inzwischen ersetzt und die ersten Messungen zeigen minimale Verluste. Kurz gesagt, das Energieunternehmen ist mit der Verwendung der LoviSil®-crossbondingmuffen sehr zufrieden und führt ein neues Konzept für die Lastverteilung im Kabelnetz ein.

Ohmse effecten crossbonding montage